Mein Podcast heißt Unverstellt, weil genau das mein Ziel ist:
nicht perfekt, nicht angepasst, nicht glatt.
Sondern ehrlich.
Und vielleicht auch ein bisschen so, wie du dich manchmal fühlst, wenn keiner hinschaut.
Neben meiner persönlichen Geschichte bekommst du hier auch:
Tools & Impulse zur mentalen Gesundheit
Inspiration für deine persönliche Entfaltung
und ehrliche Einblicke in das, was innere Heilung wirklich bedeutet.
Ich erzähle, was war –
und was das mit mir gemacht hat.
Aber auch, was sich daraus entwickeln durfte.
Denn Heilung beginnt dort,
wo wir aufhören, uns zu verstellen.
Ich freu mich, wenn du reinhörst.
Episode 1: Der Anfang: Ein uneheliches Kind im katholischen Bayern.
Ich wuchs bei meiner Oma auf – mitten in einem Dorf, in dem man genau hinschaute, was „sich gehört“.
In dieser Folge erzähle ich, wie meine Kindheit begann:
zwischen Anpassung, Beobachtung – und dem starken Wunsch, dazuzugehören.
Ein ehrlicher Einblick in eine Zeit, in der ich lernte:
Wenn ich niemandem zur Last falle, darf ich bleiben.
Episode 2: Die Zeit, die ich fast nicht überlebte.
Mit vier kam ich ins Krankenhaus. Lungenentzündung.
Meine Mutter reiste sofort an. Und zum ersten Mal fühlte ich mich wirklich wahrgenommen.
In dieser Folge erzähle ich von dieser Erfahrung – und davon, wie sich dadurch still und tief das Muster festsetzte: Zuwendung kommt, wenn ich leide.
Ich teile, was das aus psychologischer Sicht macht und was du vielleicht daraus für dich mitnehmen kannst.
Episode 3: Bei den Nonnen.
Ein Ort, an dem ich nicht einfach Kind sein durfte.
Ein Ort, an dem mir – noch bevor ich überhaupt wusste, was es bedeutet – klar gemacht wurde:
Ich bin unehelich. Und das ist etwas, wofür man sich schämen muß.In dieser Folge spreche ich über die feinen, tief einschneidenden Momente, in denen Kinder beginnen, sich selbst in Frage zu stellen.
Episode 4: Wenn das unaussprechliche geschieht:
Diese Folge ist schwer und wichtig.
Ich spreche zum ersten Mal über den sexuellen Missbrauch, den ich als Kind erlebt habe. Es ist keine einfache Geschichte, aber sie gehört zu meinem Leben.
Ich erzähle, was damals passiert ist, wie das Schweigen im Dorf alles noch schlimmer gemacht hat – und was das mit einem Kind macht, dem niemand glaubt. Wie sich daraus Muster entwickeln – Anpassung, Schuld, das Bedürfnis zu gefallen – und wie mein Körper begann, mich zu schützen, indem er einen sichtbaren „Schutzpanzer“ aufbaute.
Episode 5: Zwischen Trotz und Sehnsucht:
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Jugend – in eine Zeit, in der mein Körper schneller erwachsen wurde als ich selbst. Mit elf bekam ich meine erste Periode, mit zwölf war ich schon die, über die getuschelt wurde. Ich wollte dazugehören – und fühlte mich doch fremd.
Ich erzähle von einer Jugend zwischen Rebellion und Sehnsucht:
vom Leben als Schlüsselkind, von der Verantwortung, die zu früh kam,
vom Trotz, der mich stark machte, und von der Sehnsucht, die mich gleichzeitig innerlich einsam werden ließ.
Episode 6: Als ich den Mann traf, den ich nur vom Namen kannte:
In dieser Folge erzähle ich von einer Begegnung, auf die ich mein ganzes Leben gewartet habe und vor der ich mich gleichzeitig am meisten gefürchtet habe: dem ersten Treffen mit meinem Vater.
Ich spreche darüber, wie viel Angst, Wut und Unsicherheit in mir waren und wie aus dieser Begegnung langsam Vertrauen werden konnte. Darüber, was es bedeutet, wenn eine Entschuldigung tatsächlich kommt
und was wir tun können, wenn sie nie kommt.
Diese Folge handelt von Versöhnung, aber auch von der inneren Arbeit, die nötig ist, um Frieden zu finden.
Episode 7: Von toxischer Liebe zu echter Nähe:
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele betrifft, aber über das nur wenige offen reden: toxische Beziehungen.
Ich erzähle meine Geschichte, wie ich mich in Beziehungen immer wieder verloren habe, wie ich dachte, Liebe bedeutet, alles zu geben. Bis nichts mehr von mir übrig war.
Diese Folge ist für alle, die sich in toxischen Beziehungen wiederfinden oder wiedergefunden haben. Für alle, die lernen wollen, Nähe und Schmerz zu unterscheiden. Und für alle, die verstehen möchten, dass Liebe nie auf Kosten der eigenen Selbst gehen darf.
Episode 8: Was ich als Mutter falsch gemacht habe:
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele Frauen still mit sich tragen: das Muttersein zwischen Liebe, Erschöpfung und schlechtem Gewissen.
Ich erzähle von der Zeit, als ich mit zwei kleinen Kindern allein neu anfangen musste –
ohne Unterstützung, ohne Plan, aber mit einer riesigen Portion Mut. Von Momenten, in denen ich stark war, obwohl ich innerlich fast zerbrochen bin. Und von den Tagen, an denen ich mich gefragt habe, ob ich eine schlechte Mutter bin, weil ich einfach nicht mehr konnte.
Ich spreche auch über falsche Entscheidungen, über Männer, Umzüge, über Schuldgefühle und darüber, was ich erst später verstanden habe.
Episode 9: Mein Lebensrucksack und der Weg zurück zu mir:
In dieser Folge schaue ich auf all das, was ich in meinem Leben getragen habe – bewusst und unbewusst.
Ich erzähle von den Erfahrungen, die früh in meinen Lebensrucksack gewandert sind:
von Kindheit, Verletzungen, frühen Rollen, Mustern und Wiederholungen, die sich in mein Erwachsenenleben gezogen haben. Ich spreche darüber, warum ich immer wieder dieselben Arten von Beziehungen gewählt habe, dieselben Schmerzen gespürt und dieselben Wege gegangen bin – und wie ich irgendwann beschlossen habe, das alles nicht länger als Schicksal zu akzeptieren.
Ich nehme dich mit in meinen eigenen Prozess der Aufarbeitung:
in den Weg zur Psychologie, in die Arbeit mit dem Unterbewusstsein und in die Ausbildungen, die sich über viele Jahre erstreckt haben und mich Stück für Stück zu mir selbst zurückgeführt haben.

